Aus der Kategorie „Bücher die ich lesen wollte, bevor ich gehe“

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Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald

Erstmals veröffentlicht: 1925; Meine Ausgabe : Reclam Verlag; Auflage: 1 (19. Januar 2018)

Nick’s Familie lebt seit drei Generation im mittleren Westen. Der Begründer seiner Linie war der Bruder seines Großvaters, dieser baute den Eisenwarenhandel auf, den sein Vater noch immer führt.

1915 schloss er sein Studium in New Haven ab, danach erfolgte der Einzug in den ersten Weltkrieg, das er als „Teilnahme an der germanischer Völkerwanderung“ beschreibt. 

Danach beschloss er an die Ostküste zu gehen und den Wertpapierhandel zu erlernen. Dort wollte er zunächst, mit einem Freund ein altes Haus im Außenbezirk mieten, diesen versetzt die Firma in letzter Minute, daher er zog alleine in das Bungalow. Das Haus lag in der Mitte zwischen zwei Imposanten Villen. Die zu seiner Rechten, war der exakte Nachbau eines Hotels de Ville. Das war Gatsbys Villa.

Die Geschichte des Sommers beginnt, als er seine ebenfalls an der Ostküste lebende Großcousine Daisy und ihren Mann Tom besucht, dort lernt er auch Miss Baker kennen. 

Alle kennen Gatsby scheinbar und seine legendären Partys, aber keiner weiß woher er sein Vermögen hat. Deswegen gehen viele Gerüchte herum. Keiner wird wirklich auf deine Party eingeladen, doch jeder der was auf sich hält geht einfach hin. Nur Nick erhält eine Einladung und geht hin.  Damit beginnen die Ereignisse eines unvergesslichen Sommers. 

Das besondere an dem Buch ist, das die Geschichte nicht aus der Perspektive unseres eigentlichen, im Kern liegenden Protagonisten ( Gatsby ) erzählt wird, sondern des seines neuen Nachbarn Nick.

Besonders aufgefallen sind mir die Frauen in seinem Buch, diese wirken sehr laut, selbstbewusst und zügellos.

Der Autor widmet sich ganz seiner Zeit, der 1920er Jahre in der USA, das sehr geprägt war durch seinen wirtschaftlichen Wachstum, aber auch durch seinen ausschweifenden Lebensstil und den Idealismus.

Letztendlich aber ist es eine Geschichte einer Liebe und einer Tragödie.

Ich habe diese Buch nun schon das zweite Mal gelesen. Diesmal habe ich mich an der Neuauflage, des Reclam Verlages bedient und habe es nicht bereut. Ich habe diesen Klassiker wirklich gerne gelesen. Ich konnte viel aus dieser Zeit und der interessanten Darstellungen und Gedankengänge des Autors lernen und gebe zu, immer nach autobiografischen Zügen Ausschau gehalten zu haben, da der Autor und seine Frau Zelda ein ähnlich tragisches Leben und Schicksal erlitten haben.

Mein Fazit ist somit, dass es ein kurzweiliger aber interessanter und unterhaltsamer Klassiker ist, der von mir eine Leseempfehlung enthält.

 

 

 

 * Bildschirmfoto 2017-12-31 um 17.59.54

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2 Kommentare zu „Aus der Kategorie „Bücher die ich lesen wollte, bevor ich gehe“

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